Car Wash Service

Gürol Özdemir

Hauptsitz
Chaumont-Allee 3
34596 Bad Zwesten

Öffnungszeiten

Sommer:
Mo. – Fr.: 9:00 – 19:00 Uhr
Sa.:         8:00 – 18:00 Uhr

Winter:
November – Februar
Mo. - Sa.: 9:00 – 18:00 Uhr

Hand- oder Maschinenwäsche?

Noch immer hält sich das Gerücht, Maschinenwäsche führe zu Lackschäden, Handwäsche sei für den Autolack schonender. Dabei wurde schon vor Jahren von Wissenschaftlern untersucht, wie Hand- und Maschinenwäsche auf den Autolack wirken.

Wer sein Fahrzeug mit der Hand wäscht, legt den Grundstein zum Rost!
Das Interferenz-Mikroskop zeigt deutlich, was die vielen Handwäscher nicht sehen können: Aus der glatten Lackfläche wird schon bald eine Kraterlandschaft mit tief eingeschnittenen Tälern. Durch den Dreck - vor allem durch feine Sandkörner - ist der Lack in kurzer Zeit zerschrammt und zerkratzt.

Die starke mikroskopische Vergrößerung des von Hand gewaschenen Autolacks zeigt (Abb. 1 u. 2), wie schädlich die Handwäsche vor allem bei stark verschmutztem Fahrzeug und bei Verwendung von wenig Waschwasser ist.

Mikroskopische Darstellung des von Hand gewaschenen Autolacks

 

                Abbildung 1                                                          Abbildung 2

Mit zunehmender Wäschezahl schließt sich das wirre Netz von Vertiefungen, Riefen und Furchen immer mehr. Nur eine radikale Politur, bei der die obere Decklackschicht eingeebnet wird, lässt den strapazierten Lack wieder glänzen.

Bei der maschinellen Wagenwäsche mit TEXTIL entstehen solche Probleme nicht. Im Gegenteil, bei Auswertung von 1200 Messungen nach dem Waschen ergab sich eine erhebliche Glanzerhöhung beim TEXTIL.

Die Tücken der Handwäsche beruhen in erster Linie auf der Verwendung unzureichender Reinigungsutensilien. Waschschwämme binden in ihren Poren den Schmutz. Abbildung 3 zeigt die Mikroaufnahme eines neuen Schwammes, Abbildung 4 zeigt den Rückstand (Gesteinsbruchstücke und Schmutzkörner) in einem Schwamm, der gut ausgespült war und den Testern sauber erschien.

                Abbildung 3                                                           Abbildung 4

Insekten und Vogelkot

Wer Auto fährt, vor allem bei längeren Strecken, nimmt ungewollt Mücken und andere Insekten aufs Korn, die dem Lack des Wagens zusetzen. Auch Vogelkot ist ein aggressiver Lackkiller.

Doch das ist in den warmen Monaten längst nicht alles. Auch die Harzabsonderungen bestimmter Bäume, der Honigtau der Ameisen und die Sekrete der Blattläuse (trübe Pünktchen auf dem Lack) beeinträchtigen die Oberflächen Ihres Fahrzeugs.

Wer längere Zeit nichts dagegen unternimmt, gefährdet auch die tiefer liegenden Lackschichten. Zudem weiß jeder Halter, der sein Auto im Sommer einmal einige Wochen nicht gewaschen hat, dass sich von der Sonne eingebrannter Insektenschmutz nur noch mühsam entfernen lässt.

Hier hilft zweierlei: Erstens, regelmäßig in die Waschanlage und die Reste entfernen lassen, bevor sie den Lack anfressen. Zweitens, für eine gute Lackversiegelung sorgen. Damit geben Sie der Außenhaut Ihres Autos eine Art Schutzschild geben ätzende Stoffe.

Neuwagen

Mit dem funkelnagelneuen Wagen in die Waschanlage? Warum denn nicht?! Die richtige Wäsche schadet dem Lack in keinster Weise. Bereits der Hersteller hat Ihren Neuwagen in einer Waschanlage gewaschen.

Kaum fährt man nach der Fahrzeugübergabe mit dem glänzenden Neuwagen vom Hof des Händlers, ist das Fahrzeug auch schon dem Straßen-Stress ausgesetzt: Sand, Schmutz und andere Umweltinflüsse beeinträchtigen den Neuwagen schließlich genauso wie jedes andere Auto. Das ist gerade bei einem Neuwagen besonders ärgerlich.

Kurzum: Es gibt nicht den geringsten Grund dafür, mit Ihrem Neuwagen einen Bogen um die Waschanlage zu machen. Im Gegenteil: Mit einer regelmäßigen Konservierung schützen Sie nachhaltig den Lack und das Auto bleibt lange wie neu.

Werterhalt

Ein Auto ist ein Wertobjekt. Das gilt selbst für ältere Modelle (Gebrauchtwagen) und für (kostspielige) Neuwagen schon lange. Eine zweite banale Tatsache: Der Wiederverkaufswert eines Fahrzeugs hängt von dessen Zustand ab. Deshalb ist es für den Halter kaufmännisch betrachtet klug, sein Fahrzeug zu pflegen. Aufwendungen für die Autopflege sind also eine sinnvolle Investition. Oder andersherum: Wer sein Auto nicht pflegt, vernichtet Geld.

Volkswirtschaftlich betrachtet, gehen durch die Nachlässigkeit der Halter in Deutschland Jahr für Jahr Millionenwerte verloren. Viele Autofahrer erleben die Konsequenzen in Euro und Cent: Wer ein ungepflegtes Leasingfahrzeug zurückgibt, muss damit rechnen, dass die Leasinggesellschaft eine gründliche Fahrzeugaufbereitung in Rechnung stellt. Da kommt schnell ein dreistelliger Betrag zusammen.
Gründliche Autopflege erhöht die Lebenserwartung des Fahrzeugs und erspart so manche kostspielige Reparatur. Regelmäßige Wäsche in unseren Waschanlagen ist die Basis jeder Pflege. Die Reinigung beseitigt all jene aggressiven Substanzen, die der dünnen Lackschicht des Fahrzeugs zusetzen und damit dem Rost den Weg bereiten: Insektenreste, Vogelkot, Baumharz, Russpartikel und Salz.

Als Faustregel gilt: Mindestens einmal pro Monat das Auto waschen. Für Vielfahrer, die täglich auf der Autobahn unterwegs sind, empfiehlt sich die wöchentliche Wäsche.

Pflegemaßnahmen ergänzen die Wäsche. Ganz vorn steht dabei die Konservierung des Lacks. Eine konservierte Oberfläche sorgt nicht nur für Glanz und abperlendes Wasser, sondern bewahrt gleichzeitig davor, dass schädigende Stoffe durch die Sonnenstrahlung in die Oberfläche eingebrannt werden.

Die regelmäßige Wäsche und Pflege des Autos ist damit kein „spießiger Freivertreib“ oder bloß eine Frage der Ästhetik, sondern schlicht und einfach eine Sache der Vernunft.


Wiederverkaufswert

Gründliche Autopflege lässt jeden Wagen länger leben. Der Wiederverkaufswert steigt, wenn der Lack glänzt und kein Rost den guten Eindruck trübt. Wer mit seinem Auto regelmäßig in die Waschanlage fährt, kann sich zudem manche kostspielige Reparatur sparen.

Egal ob Vogelkot den Lack auf der Motorhaube angreift, ob Baumharz und Insekten Ihr Auto attackieren oder sich Salz und Laugen durch den Unterboden fressen: Wer seinen Wagen regelmäßig in Waschanlagen reinigt, wird noch lange Vergnügen daran haben.

Immer gut ist übrigens die Lackkonservierung. Das Wachs sorgt nicht nur für Glanz und abperlendes Wasser, sondern bewahrt gleichzeitig davor, dass sich Insektensekrete, Vogelkot, Baumharz oder andere Umwelteinflüsse bei starker Sonnenstrahlung in die Oberfläche einbrennen.

So halten Sie Ihr Fahrzeug jung, selbst wenn es schon ein wenig in die Jahre gekommen ist. Man muss es ihm ja nicht schon von weitem ansehen. Und auch die ganz jungen Karossen danken es Ihnen, wenn sie in unseren Waschanlagen pflegende „Streicheleinheiten“ erhalten.

Das Cabrio

Oft wird in den Betriebshandbüchern der Autohersteller empfohlen, Cabrios nicht in der Waschanlage zu waschen, weil dadurch die Fasern des Textilverdecks beschädigt werden könnten. Doch so pauschal kann man das nicht sagen. In vielen Waschanlagen können Sie Ihr Cabrio sehr wohl waschen, pflegen und schützen lassen, ohne ärgerliche Flecken auf dem Textilverdeck und Eintrübungen der Kunststoff- Heckscheibe in Kauf nehmen zu müssen.

Hochaktive Lack-Konservierer und Trockner bringen Glanz, leuchtende Farben, optimalen Langzeitschutz und eine imprägnierende Wirkung für das Verdeck. Sie sollten jedoch unbedingt darauf achten, dass Dach und Gummidichtungen perfekt schließen.

Wenn Sie diese Tipps beachten, können Sie mit Ihrem Cabrio beruhigt die Waschanlagen ansteuern. Wir bieten für Cabrios sogar spezielle Pflegeprogramme an. Fragen Sie einfach das Service-Personal.

Argumente, die überzeugen

  • Bequeme Autowäsche
  • Hochdruckvorwäsche
  • Softschaumvorwäsche
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  • Textile Wäsche mit modernster Technik
  • Das Nano-Plus mit Lotusperleffekt

 


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